Ein Weg durchs Labyrinth

Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten.
-Albert Camus


  Startseite
    Kurzgedichte
    Prosa
  Über...
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Freunde
   
    curlyli

    - mehr Freunde


Links
   My Love, My Way
   Multiple Gedankensplitter


http://myblog.de/xleftalonex

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Ohne Ziel

Vor mir noch kein Ziel zusehen, hinter mir kein Weg zurück. Einsam ziehe ich mit meinem Unwissen und lasse mich lenken.

Ein Blick nach links, ein Blick nach rechts.  Hohe Stämme umzingeln mich. Ihre Kronen bilden ein schützendes Dach vor den versengenden Strahlen der Sonne.

Doch im Schattenlicht gefällt es mir auch nicht. Die Kühle greift nach mir, bedrohlich und dunkel. Keinesfalls ruhen, niemals vom Weg abkommen, das sagten sie mir. Oder sagte ich das?

Verzweifelt suche ich die Fäden, die mich führten, schreie stumm ihren Namen in die Dunkelheit, die nicht zu enden scheint. Nichts.

Nun stehe ich hier. Verlassen an einem Ort ohne Wiederkehr und spüre sie kommen.

10.7.09 00:05
 


Werbung


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung